Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: Musik für eine warme Mahlzeit
Einmal im Jahr organisiert der Verein „Hilfe tut Not“ einen musikalischen Abend zugunsten Leverkusener Kinder.
Das Netzwerk der Leverkusener Kinder- und Jugendeinrichtungen
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: Musik für eine warme Mahlzeit
Einmal im Jahr organisiert der Verein „Hilfe tut Not“ einen musikalischen Abend zugunsten Leverkusener Kinder.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete über unsere Citypräsentation 2008: „Es ist schon ein buntes Treiben“, kommentierte Stefan Lapke, Leiter der Evangelischen Jugend Schlebusch den Tag der Leverkusener Kinder- und Jugendeinrichtungen und freute sich über das rege Interesse seitens der Besucher.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: Immer mehr Kinder und Jugendliche erhalten keine tägliche warme Mahlzeit.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: Das „Netzwerk Jugendszene Lev“ macht auf die dramatisch zunehmende Armut bei Kindern und Jugendlichen aufmerksam und fordert schnelle Hilfe.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: In der alltäglichen Arbeit haben die Kinder- und Jugendeinrichtungen in Leverkusen einen enormen Verschleiß an Verbrauchsmaterialien und Mobiliar.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete über unsere „Aktion Wunschzettel“: „Wünsch Dir was“ – Kleine und große Träume sollen in Erfüllung gehen.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: Jugendeinrichtungen wollen sich als „Jugendszene Lev“ Gehör verschaffen
Eigentlich ist Stefan Lapke ja Sozialpädagoge. Kicker, Konzerte, Ferienangebote – bei der evangelischen Jugend Schlebusch (EJS) versucht er, die Freizeit von Jugendlichen möglichst sinnvoll zu gestalten.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete: Die Leverkusener Jugendhäuser bieten ab heute ein dreitägiges, buntes Programm.
Lokale Informationen berichtete: Trägerübergreifender Zusammenschluss von 16 Kinder- und Jugendeinrichtungen Insgesamt 40 Mitarbeiter aus 16 Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen in Leverkusen haben sich vor kurzem zu einem trägerübergreifenden Netzwerk zusammengeschlossen, um effektiver und navhhaltiger arbeiten zu können. Artikel als PDF lesen