Aktionen - Jugendszene-Lev

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SAMSTAG 14.06.2014
LEVERKUSEN | Wiesdorfer Platz




Mach mit auch ohne Sprit
Auch in diesem Jahr werden sie wieder das Bild der Stadt mitprägen: Jugendliche, teilweise noch Kinder, die im feucht, fröhlichen Karnevalstreiben auf den Straßen alkoholisiert wahrnehmbar sind.

Die Bandbreite der Auswirkungen zeigt sich hierbei vom leichten Schwips bis hin zur lebensbedrohlichen Alkoholvergiftung. Zwar stellt sich die Gesamtzahl der Alkohol konsumierenden Kinder und Jugendlichen Deutschlandweit als relativ konstant dar, jedoch zeigt statistisch gesehen die Zahl jugendlicher Komasäufer auch in diesem Jahr wieder nach oben. Rauschtrinken ist ein gefährlicher Zeitvertreib, der zu Aggresivität, Koordinationsstörungen, Artikulationsstörungen bis hin zur Bewußtlosigkeit führen kann.

In den Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit gehören präventive Maßnahmen und Angebote gegen Alkohol- und Drogenmißbrauch seit je her zum Angebotsspektrum. In den vergangenen Jahren wurden speziell zum Karneval Programme vorgehalten, die einerseits Spaß vermitteln sollen und andererseits auf die Gefahren des Alkoholmißbrauchs aufmerksam machen sollten. Aufgrund der positiven Erfahrungen aus der U-18 Party's in der "Smidt-Arena" haben sich die Kooperationspartner der Jugendszene-Lev, der Fachstelle für Jugendschutz und der Suchthilfe Leverkusen auch in diesem Jahr wieder zum Karnevalsauftakt zusammengeschlossen, um in diesem Themenschwerpunkt Flagge zu zeigen.

Das erfahrungsgemäß in der Zielgruppe der 11 - 15-jährigen die ersten Erfahrungen mit Alkohol gemacht werden, sollen innerhalb des Stadtgebiets 7 Einzelveranstaltungen einen deutlichen Hinweis für die Zielgruppe geben:

Die Einrichtungen der Jugendszene machen Party, d.h. abtanzen und Spaß pur für alle Kids zwischen 11 - 15 Jahren unter dem Motto: MACH MIT AUCH OHNE SPRIT

Am 27.02.2014 starten die Party's in den Häusern ab 15 Uhr mit zahlreichen Programmhighlights, wobei einzelne Einrichtungen schon ab 11:11 Uhr geöffnet sind

Jugendszene Lev kocht
Das Projekt „Jugendszene Lev kocht” wird von der „Ich kann was! – Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.” der Deutschen Telekom gefördert und hat das Ziel, gleichaltrige Kochberater für die Leverkusener Jugendzentren auszubilden. Im Rahmen des Projekts können 20 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendzentren erfahren, dass gesund und preiswert kochen sich nicht ausschließt, sondern Spaß macht.

Zum Auftakt des Projektes wurden die Kinder zu einer Kreativ-Kochshow am 21. März 2013 eingeladen, bei der sie zusammen mit einer Köchin und einer Dipl. Ökotrophologin tolle Gerichte gezaubert haben. Dabei haben sie mit preiswerten Zutaten, die ihnen in den Einrichtungen auch zur Verfügung stehen, gekocht. Das gemeinsam zubereitete Menü hat nicht nur den Kindern geschmeckt, sondern auch die Köchin beeindruckt.

Bis zu den Sommerferien wurden die Kinder und Jugendlichen an drei Terminen auf dem NaturGut Ophoven zu Kochberatern ausgebildet. Dabei lernten sie, wie man gesund und lecker kocht und erfuhren, wie wichtig gesunde Ernährung und Bewegung sind. Um sie auf ihrem Weg zum Kochberater noch weiter zu begleiten, wurden je zwei Kochaktionen in den teilnehmenden Jugendzentren im Anschluss an die Ausbildung von einem Referenten des NaturGut Ophoven besucht.

Zeitgleich zur Ausbildung auf dem NaturGut Ophoven wurden zwei Jugendzentren besucht, in denen an zwei Terminen eine verkürzte Kochberater-Ausbildung stattfand. Damit wurden auch Kinder und Jugendliche in den Jugendzentren erreicht, die aus verschiedenen Gründen nicht die Möglichkeit hatten, das NaturGut Ophoven zu besuchen.

Auf dem Burgfest des NaturGut Ophoven am 29. September 2013 konnten die frisch gebackenen Kochberater dann ihr ganzes Können zeigen. Sie gestalteten und betreuten selbstständig einen Essensstand. Die erzielten Einnahmen gingen an ihre Jugendzentren.

 

Jugendszene Lev - kreativ fürs Klima
Fünf Leverkusener Jugendzentren starteten Modellprojekt zum Klimaschutz

Am 12. November fand der erste Leverkusener Kinderklimagipfel mit fünf Leverkusener Jugendzentren auf dem NaturGut statt. Die Jugendzentren JZ Bunker, Haus der Jugend, „Die 9" - Kinder- und Jugendtreff, Evangelische Jugend Schlebusch und KiJu Christus König präsentierten dort ihre Ergebnisse des Modellprojekts „Jugendszene Lev: Klima kreativ!". Das vom Landschaftsverband Rheinland geförderte Projekt hatte zum Ziel, das globale Problem Klimawandel für Kinder und Jugendliche greifbar und erlebbar zu machen. Von April bis Dezember 2011 wurde das Projekt umgesetzt.

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

Partizipative Methoden und eine intensive Arbeit mit modernen Medien kennzeichneten das Projekt. Der Umgang mit Videokamera, Computer und Aufnahmegeräten bildeten einen Schwerpunkt der Arbeit. Um aber den unterschiedlichen Interessen der Kinder und Einrichtungen gerecht zu werden, wurde auch mit vielen anderen Medien und Materialien gearbeitet. Die Projekte der einzelnen Jugendzentren behandelten die Themen Ressourcenschutz, Energiesparen, Müllvermeidung und Konsum. Es entstanden durch die Arbeit Filme, Werbemittel, Kunst und ein Musical.

Schulungen

Bevor die Jugendlichen und Kinder loslegen konnten, wurden zuerst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendzentren geschult. Im Juni 2011 wurden die Leitungen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendzentren für die Themen Klima- und Ressourcenschutz sensibilisiert und es wurden fachspezifische Informationen vermittelt. Die Teilnehmer wurden mit der Methode und Durchführung von pädagogischen Einheiten im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vertraut gemacht.

Jugendszene Lev: Bildung für nachhaltige Entwicklung

Vorstellung der verschiedenen Kreativprogramme

1. Kunst aus Abfall - Jugendzentrum Christus König

Bei der Auftaktveranstaltung zum „Abfallprojekt" kreierten elf Jungen und Mädchen des Jugendzentrums Christus König aus alten Schrauben, Solarschrott, Schwämmen kleine Kunstwerke. Pia (8 Jahre) präsentierte auf dem Pressetermin im Jugendzentrum stolz einen selbst erfundenen Kitzelautomat. „Man muss die Feder berühren, damit es funktioniert," verriet Pia den Trick. „Das ist ja die Erfindung des Jahrhunderts", kommentierte Silke Almaz vom Jugendzentrum Christus König, die die AG „Kunst aus Abfall" leitete. Zum Auftakt des Projekts hatte Dr. Schrotti vom NaturGut Ophoven das Jugendhaus Christus König besucht und den Kindern erklärt, wie man Abfall vermeiden kann, Dinge nicht direkt wegwerfen muss, sondern auch reparieren kann und aus Müll und Schrott sogar tolle Kunstwerke bauen kann. Auf dem Klimagipfel stellten die Abfallexperten ihre Müllkunst vor und machten ein Müllquiz mit den Abgeordneten der anderen Jugendzentren.

2. Was bedeutet eigentlich Klima für Sie? - Haus der Jugend

Mit einem weißen T-Shirt auf dem Leib und einen Stoffmalstift in der Hand streiften Jungen und Mädchen vom es Jugendzentrum Haus der Jugend Opladen durch ihr Viertel und fragten Passanten, was das Klima für sie bedeute. "Klima ist ... cool, ... Leben, ... heiß, ... gefährdet - aber auch ... verschissen, ... der Verlierer oder ... egal"- konnte man später bei der Auswertung auf den T-Shirts lesen.

Die Performance war der Auftakt für die Aktion „Werbung für das Klima – prima Klima oder was?”. Die Hauptaktionen fanden in der 1. Herbstferienwoche statt. Die Kinder zeichneten in der Fußgängerzone Einschätzungen von Bürgerinnen und Bürgern zum Klimaschutz per Video auf. Aus den Ergebnissen entwickelten die Jugendlichen den Slogan "We love our planet" und ein Logo, das sie auf dunkelblaue T-Shirts druckten. Das sehr gelungene Design präsentierten sie auf dem Klimagipfel am 12. November und präsentierten ihr Video.

3. Energiedetektive auf der Suche nach Stromfressern - Jugendzentrum Bunker
„Was ist Kohle und wie funktioniert ein Kraftwerk? Wie heißen die bekanntesten Stromquellen und was ist der Klimawandel?" – Diese Fragen und noch einige mehr stellten sich rund 15 Kinder im Wiesdorfer Jugendzentrum Bunker im Rahmen des Projekts „Jugendszene Lev: Klima kreativ!“. Mit einem richtigen Detektivausweis ausgestattet, deckten die kleinen Ermittler ein Verbrechen auf, das jeder von ihnen schon einmal begangen hatte: Stromverschwendung! Damit die Kinder erkunden konnten, welches Gerät wie viel Strom verbraucht und wo eventuell Strom eingespart werden kann, hatte Bert Gigas, vom NaturGut Ophoven den Bunker-Kindern drei Messgeräte dagelassen. „Vielleicht können wir so die Stromrechnung reduzieren und uns für das gesparte Geld etwas Neues für den Bunker kaufen!“, hoffte Heiner Gronenburg, Leiter der Jugendgruppe. „Ob es eine Kiste Wassereis oder vielleicht sogar ein neuer Fußball oder etwas noch größeres wird, liegt nun selbst in den Händen der EnergieDetektive." ergänzte er.
Auf dem Klimagipfel zeigten die beteiligten Kinder und Jugendlichen ihren selbst erstellten Film über ihr Projekt "Energiedetektive".

4. Umweltmusical Dr. Ping und die Freunde der Erde - Evangelische Jugend Schlebusch

Frida will sich künftig nicht mehr so lange föhnen. Samuel macht häufiger das Licht aus, wenn es sowieso keiner braucht. Und Victoria will mehr auf Recyclingprodukte achten, „weil Müll dem Klima schadet“. Die guten Vorsätze waren geballt, als die 16 Teilnehmer des Ferienprojekts „Klimaschutz und Musik“ Bilanz zogen. Die Evangelische Jugend Schlebusch (ejs) hatte sich mit dem Thema Klimaschutz beschäftigt und verschiedene Lieder wie „Sonne, Wasser, Wind“ und die „Freunde der Erde“ einstudiert. Chris spielte Gitarre, Nicole Geige und Patrick Klavier. Einen Globus hatten die Kinder im Alter zwischen acht und 14 Jahren aus einem alten Hoppsball und Pappmaché gebastelt, an dem sicherlich auch mancher Entdecker seine Freude gehabt hätte. Waren doch ganz neue Erdteile hinzugekommen. Aber selbst wenn die Welt eigentlich groß genug erscheinen dürfte, ächzt sie angesichts von Schadstoffen, Rodung und Versiegelung. Die Kinder forschten nach Stromfressern, interviewten Besucher des Schlebuscher Wochenmarkts und recherchierten, welche Elektrogeräte beim Stromverbrauch besonders sparsam sind. Auf dem Klimagipfel im November präsentierten sie ihre Klimaschutz-Lieblingslieder in tollen Klima-T-Shirts.

5. Müll sortieren, Müll vermeiden, Spielzeug reparieren - „Die 9"

Kein Produkt hält ewig! Dies gilt für die Wasserpistolen aus Plastik, Sweatshirts, Schuhsolen,  Jonglage-Spielsachen und Stofftiere der Kinder und Jugendlichen genauso wie für das große Sofa aus dem Jugendtreff „Die 9“.
Denn irgendwann nimmt jeder Gegenstand einen mehr oder weniger großen Schaden. Ist ein Gegenstand erst einmal kaputt, wird allzu oft die voreilige Vermutung geäußert, dass eine Reparatur nicht mehr lohnt. Dabei fehlen häufig nur ein wenig Kleber oder ein paar Nadelstiche, die das Stofftier retten oder ein bemalter Stoffflicken, der das Sweatshirt zum Lieblingsstück machen. Das schont nicht nur unseren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
Die Kinder und Jugendlichen des Jugendtreffs „Die 9“ haben herausgefunden, dass gemeinsames Reparieren nicht nur Spaß, sondern auch Sinn macht. Jeder brachte kaputte Sachen und Material zum Reparieren mit: Nadel, Garn, Knöpfe, Stoffkleber, Leim, Montagekleber, Farbe, etc. Aus den kaputten Sachen und durch die gegenseitige Unterstützung wurde repariert „was das Zeug hält!“

Armut bei Kindern und  Jugendlichen in Leverkusen
Armut ist alltäglich und bestimmt das Leben von vielen Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt. Neueste Studien geben einen erschreckenden Einblick in den Lebensalltag der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Armut ist ein wesentlicher Faktor, der Familien sozial ausgrenzt und Armut nimmt Kindern und Jugendlichen ein Stück Zukunft.

Den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist dieses multidimensionale Phänomen aus ihrer Arbeit bekannt. Es fängt bei kaputten Schuhen und knurrendem Magen an und endet bei mangelnder Unterstützung und Förderung der Lebensbedingungen und der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Armut - eine Provokation vor Ort und eine tägliche Herausforderung in den Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Doch was ist also zu tun? Es besteht Handlungsbedarf zur Unterstützung betroffener Kinder und Jugendlicher durch gezielte Angebote zur Sicherung emotionaler und sozialer Ressourcen für Kinder und Jugendliche.

Gleichzeitig müssen wir uns fragen:
* Was sind Ursachen?
* Welche langfristigen Folgen gibt es?
* Worin liegen die Chancen der Prävention?

Die nachfolgenden Fakten sollen die Situation weiter verdeutlichen:
> alle zehn Jahre findet in Deutschland eine Verdoppelung der materiellen  Armut von Kindern statt
> 14 % aller Kinder in Deutschland  gelten als arm
> in Leverkusen leben  20 % der Kinder in Armut
> mit zunehmender  Kinderzahl in Familien und Lebensgemeinschaften steigt die Gefahr in Armut zu leben
  (Benachteiligung durch Steuer- und Sozialsystem, Transferausbeutung der Familien)
> Im fünften Familienbericht (1994) werden diese durch die gesellschaftlichen- und  staatlichen Systeme
  provozierten negativen Effekte als „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ bezeichnet
> Deutschland nimmt wegen seiner Familien- und Bildungsverarmung im Kreis der führenden Industrienationen  
  eine Spitzenstellung ein
> Bildung ist nur ein Auslöser für Armut, nicht die Ursache; materielle Armut führt jedoch immer zu
  Bildungsbenachteiligung
> formelle und informelle Bildung wird zunehmend  privatisiert, d.h. sie wird zur Ware die sich arme Menschen
  nicht leisten  können
> die Kommerzialisierung der kindlichen Freizeitgestaltung  überfordert sozial benachteiligte Familien; Städte und
  Gemeinden müssten mehr kostenlose bzw. günstige , aber gleichzeitig interessant und attraktive Angebote
  machen
> dem Netzwerk JugendszeneLev gehören 16 Jugendeinrichtungen an, die täglich von 800 – 1000 Kindern und
  Jugendlichen besucht werden. 60 – 70 %  der Besucher leben in Armut
> wenn der Sozial- und Jugendarbeit wieder mehr Mittel zur Verfügung  stünden, könnte sie ein bedeutender
  Stützpfeiler im Kampf gegen Kinderarmut sein

Quellen: Kinderreport Deutschland 2007
Zahlen Lev:  Jugendhilfeplanung Leverkusen

Aktion Wunschzettel
In der alltäglichen Arbeit haben die Kinder- und Jugendeinrichtungen in Leverkusen wegen der hohen Nutzung einen enormen Verschleiß an Verbrauchsmaterialien und Mobiliar. Egal, ob es sich hierbei um Instrumente und Zubehör, wie Trommelstöcke, Becken, Gitarren und Saiten, Sportgeräte wie Fußbälle, Tischtennisschläger, Werkzeuge zum Bauen und Basteln oder um kleine Stereoanlagen handelt. Die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen sind sehr vielfältig und lassen sich häufig nicht mit den vorhandenen Geldern finanzieren. Hinzu kommt, dass beispielsweise angeschaffte Geräte nicht mehr gewartet oder repariert werden können.

Die "AKTION Wunschzettel" gibt den Leverkusener Mitmenschen und Firmen die Möglichkeit, die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Stadt mit Sachleistungen und handwerklichen Hilfen tatkräftig zu unterstützen. Die Kinder und Jugendlichen aus den einzelnen Einrichtungen haben jeweils 3 Wünsche benannt, die nun auf dem Wunschzettel zu finden sind. Eine Kontaktaufnahme der Spender und Sponsoren erfolgt unmittelbar über die Einrichtungen. Die Namen der Spender und Sponsoren werden auf dem Wunschzettel und in den jeweiligen Einrichtungen veröffentlicht. Selbstverständlich auf Wunsch auch  anonym.

Auch unser Netzwerk hat Wünsche:
1. Wir möchten gerne die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder und Jugendlichen aus unserer Stadt berücksichtigt wissen.

2. Wir wünschen uns, dass Sie mithelfen, die enorm wichtige Arbeit in den Häusern der Kinder- und Jugendarbeit, angefangen von der außerschulischen Bildung, über freizeitpädagogische Maßnahmen bis hin zur alltäglichen Beratungstätigkeit auch zukünftig zu erhalten und dass die Häuser angemessen ausgestattet werden.

Großer Andrang beim ersten Leverkusener 3-Tage-Rennen
Mit so vielen Besuchern und Teilnehmern hatten die Verantwortlichen des Netzwerks Jugendszene LEV nicht gerechnet! Mehr als 1.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besuchten vom 15. – 17.November das erstmals durchgeführte 3-Tage-Rennen der Leverkusener Kinder – und Jugendeinrichtungen. Insgesamt 20 verschiedene Programmpunkte  warteten an dem verlängerten Wochenende auf die kleinen und großen Leverkusener Bürger. Der Querschnitt der dabei zusammen gekommen war konnte sich sehen lassen. Von Workshops, Kino und Turnieren über kreative Gestaltungsangebote und kulinarische Reisen, bis hin zu einer großen Disco und mehreren Konzerten  - das Angebot hatte wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Nach dem großen Erfolg zogen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den beteiligten Einrichtungen ein  positives Fazit :
"die Angebote der Offene Kinder- und Jugendarbeit wurden hervorragend angenommen, so dass eine Wiederholung im nächsten Jahr wahrscheinlich ist".

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